{"id":7418,"date":"2023-11-29T19:02:39","date_gmt":"2023-11-29T18:02:39","guid":{"rendered":"https:\/\/evo.becken-hamburg.de\/strukturkrise-am-wohnimmobilienmarkt-haelt-an\/"},"modified":"2026-03-04T19:26:48","modified_gmt":"2026-03-04T18:26:48","slug":"strukturkrise-am-wohnimmobilienmarkt-haelt-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/becken-hamburg.de\/en\/strukturkrise-am-wohnimmobilienmarkt-haelt-an\/","title":{"rendered":"Strukturkrise am Wohnimmobilienmarkt h\u00e4lt an"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_pb_section_0 et_pb_section et_section_regular et_block_section\">\n<div class=\"et_pb_row_0 et_pb_row et_pb_row_3-4_1-4 et_block_row et_block_row_3-4_1-4\">\n<div class=\"et_pb_column_0 et_pb_column et_pb_column_3_4 et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough\">\n<div class=\"et_pb_text_0 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><h6 style=\"margin-bottom: 45px;\"><a href=\"\/en\/aktuelles\/\">aktuelles | Pressemitteilung<\/a><\/h6>\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"et_pb_text_1 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Strukturkrise am Wohnimmobilienmarkt<br \/>h\u00e4lt an<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"et_pb_text_2 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><h3 style=\"margin-bottom: 25px;\">Berlin, 29. November 2023<\/h3>\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"et_pb_text_3 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><ul>\n<li>Kein institutionelles Investitionskapital fu\u0308r Wohnimmobilienprojekte mehr vorhanden<\/li>\n<li>Frei finanzierter Wohnungsbau mit erschwinglichen Mieten ist aufgrund der hohen Baukosten und gestiegenen Zinsen nicht mehr realisierbar<\/li>\n<li>Dieter Becken prognostiziert rund 2 Millionen fehlende neue Wohnungen bis 2026<\/li>\n<li>Catella Residential Investment Management: 2024 und 2025 deutlich geringere Wohnungsbau-Fertigstellungen<\/li>\n<li>Dr. Simon Kempf sieht Komplexit\u00e4t von Regional- und Landesplanungen als Hemmnis fu\u0308r Mietwohnungsbau<\/li>\n<li>PREA sieht Gefahren fu\u0308r die Wettbewerbsf\u00e4higkeit teurer St\u00e4dte<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"et_pb_text_4 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><strong><\/strong>In Deutschland fehlen bis zum Jahr 2026 rund zwei Millionen neue Wohnungen und Entlastung sei nicht in Sicht, sagte Dieter Becken bei einer Pressekonferenz \u201eBraucht Deutschland ein Wohnungswunder?\u201c, an der die Unternehmen Becken, Catella Residential Investment Management, DLE Land Development und PREA teilnahmen, die vom Berliner Beratungsunternehmen Rueckerconsult organisiert wurde. Aus Sicht von Becken lasse die Finanzmathematik den Bau erschwinglicher Wohnungen augenblicklich nicht zu: \u201eDas hohe Baukostenniveau in Verbindung mit einem anhaltend hohen Zins, kann lediglich durch hohe Mieten bei deutlich geringeren Renditen kompensiert werden.\u201c<\/p>\n<p>Die Immobilienwirtschaft sei nicht f\u00e4hig, die Wohnraumfrage selbst zu l\u00f6sen. \u201eAufgrund der ver\u00e4nderten Zinssituation ziehen sich institutionelle Geldgeber aus der Finanzierung des Wohnungsneubaus via Forward Deals zuru\u0308ck\u201c, best\u00e4tigt Michael Keune, Gesch\u00e4ftsfu\u0308hrer der Catella Residential Investment Management GmbH. Von geringerer Bedeutung scheint dagegen die Entwicklung der Baulandpreise. \u201eSogar wenn Bauland nichts kosten wu\u0308rde, w\u00e4re die Errichtung neuer Mietwohnungen aufgrund der gestiegenen Zinsen und hohen Baukosten nicht rentabel\u201c, meint Dr. Simon Kempf, Gesch\u00e4ftsfu\u0308hrer der DLE Land Development GmbH.<\/p>\n<p>Die Mietwohnungsm\u00e4rkte reagieren mit steigenden Preisen. In 124 von 127 untersuchten St\u00e4dten verzeichnet das Technologie- und Immobilienunternehmen PREA steigende Mieten fu\u0308r Bestandswohnungen. Besonders stark sei die Dynamik bei Neubauwohnungen in den Topst\u00e4dten, wo der Takt der Mietentwicklung l\u00e4ngst durch m\u00f6blierte Apartments vorgegeben werde, teilweise Mieten von 30 Euro je Quadratmeter zu erwarten sind und die Mietniveaus den Zuzug von Arbeitskr\u00e4ften und die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der St\u00e4dte beeintr\u00e4chtigen wu\u0308rden, sagte Gabriel Khodzitski, Gru\u0308nder und CEO von PREA bei der Veranstaltung.<\/p>\n<p><strong>Bau von bezahlbarem Wohnraum ist nicht mehr wirtschaftlich<\/strong><br \/><strong>Dieter Becken, Gesch\u00e4ftsfu\u0308hrender Gesellschafter der Becken Holding GmbH<\/strong>, sagt: \u201eDie Ursachen der aktuellen Wohnbaukrise resultieren aus einer Mischung aus nach wie vor hohen<br \/>Grundstu\u0308ckpreisen, aus sehr hohen Baukosten und den explosionsartig gestiegenen Zinsen. Dieses auf allen Ebenen hohe Kostenniveau fu\u0308r den Wohnungsbau k\u00f6nnen Projektentwickler nur durch eine h\u00f6here Miete kompensieren, was fu\u0308r den Nutzer schlichtweg nicht mehr bezahlbar ist. In der Kalkulation ben\u00f6tigen wir 25 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter, um mit einem kleinen Gewinn zu bauen. Schluss ist bei 15 Euro je Quadratmeter, denn mehr kann sich die breite Masse nicht leisten.\u201c<\/p>\n<p>\u201eGestiegene Grundstu\u0308ckskosten sind allerdings nicht urs\u00e4chlich fu\u0308r den Einbruch beim Mietwohnungsbau. Es sind die hohen Baukosten, insbesondere auch staatlich bedingte, die einer Leistbarkeit von Wohnen entgegenstehen\u201c, \u00e4u\u00dfert sich <strong>Dr. Simon Kempf, Gesch\u00e4ftsfu\u0308hrer DLE Land Development<\/strong>. Er erl\u00e4utert weiter an einem stark vereinfachten Rechenbeispiel: \u201eWird von einem Projektentwickler eine Miete von 15 Euro pro Quadratmeter bei einer 5-prozentigen Verzinsung angestrebt, entspricht dies einem Quadratmeterpreis von 3.600 Euro. Der Anteil der Baukosten allein betr\u00e4gt jedoch schon 3.400 Euro pro Quadratmeter. Wird zudem ein Puffer fu\u0308r unerwartete Mehrkosten von 10 Prozent eingerechnet, mu\u0308sste der Projektentwickler das Grundstu\u0308ck bereits mehr als geschenkt bekommen, damit sich ein Bau rechnen wu\u0308rde. Solch ein Investment w\u00e4re defizit\u00e4r.\u201c Kempf erg\u00e4nzt: \u201eDer Staat h\u00e4tte theoretisch einen effektiven Hebel, um Mietwohnungsbau lukrativ zu machen: Wu\u0308rde in dem gleichen Rechenbeispiel die 19-prozentige Umsatzsteuer auf die Baukosten wegfallen, erg\u00e4be sich fu\u0308r das Grundstu\u0308ck ein Preis von rund 380 Euro pro Quadratmeter, den der Projektenwickler sogar inklusive Puffer zahlen k\u00f6nnte, um die angestrebte Verzinsung zu erzielen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Fehlendes Institutionelles Kapital treibt Wohnungsnot zus\u00e4tzlich an<\/strong><br \/>Mit Blick auf den Investmentbereich sagt <strong>Michael Keune, Gesch\u00e4ftsfu\u0308hrer Catella Residential Investment Management<\/strong>: \u201eEs gibt kein Kapital mehr fu\u0308r Forward-Funding-Projekte, denn der Grundgedanke institutioneller Investments funktioniert derzeit einfach nicht mehr. Kapitalgeber wie gro\u00dfe Versorgungswerke und Pensionskassen haben sich aufgrund der ge\u00e4nderten Rahmenbedingungen am Kredit- und Kapitalmarkt von Immobilieninvestments aktiv zuru\u0308ckgezogen. Das Investitionskapital sucht eine 3,5 bis 4-prozentige Ausschu\u0308ttungsrendite, das entspricht Kaufpreisfaktoren des 18 bis 19-Fachen der Investitions- und Baukosten. Fu\u0308r diese Preise ist derzeit kein neuer Wohnraum mehr realisierbar.\u201c Keune fu\u0308gt hinzu: \u201eWir kaufen zu diesen Faktoren aktuell noch Wohnraum am Markt von Akteuren ein, die verkaufen mu\u0308ssen. Aber auch das ist fu\u0308r uns mit Blick auf die Rentabilit\u00e4t eine Herausforderung, insbesondere da diese in nachhaltige Fonds nach Artikel 8 und Artikel 9 eingebracht werden und wir nur energetisch nachhaltige Projekte erwerben.\u201c<\/p>\n<p>Infolge des ge\u00e4nderten Marktumfeldes und Nachfrageverhaltens auf Investorenseite wird Catella Residential Investment Management 2024 und 2025 deutlich weniger Fertigstellungszahlen an Wohnungen verzeichnen: \u201e2024 werden u\u0308ber Projektentwicklungen in unseren Fonds etwa 1.000 neue Wohnungen fertiggestellt, 2025 sind es nur noch 500 Wohneinheiten. Letzteres entspricht gerade einmal einem Sechstel der 3.000 Fertigstellungen von 2023\u201c, so Keune weiter.<\/p>\n<p><strong>Ruf nach staatlicher F\u00f6rderung fu\u0308r bezahlbaren Wohnraum<\/strong><br \/>\u201eWir brauchen einen Notfallplan, um den Wohnungsbau anzukurbeln. Denn wir steuern in den n\u00e4chsten drei Jahren auf eine Wohnungsnot nicht dagewesenen Ausma\u00dfes zu\u201c, warnt Dieter Becken. \u201eDie bislang oft eher restriktive Politik im Wohnungsbau muss sich hin zur F\u00f6rderung entwickeln. Die Wohnungswirtschaft darf nicht mehr als Bittsteller, sondern muss als L\u00f6sungspartner angesehen werden. Der Staat hat es vers\u00e4umt, rechtzeitig gegenzulenken. Jetzt muss er handeln. Eine wichtige Stellschraube sind die Steuern, aber auch die Grundstu\u0308cksbeschaffung. Der Staat muss die Beschaffung von Grundstu\u0308cken subventionieren, die Wohnungsbaukreditanstalten mu\u0308ssen den hohen Zins subventionieren. Die Verwaltung muss v\u00f6llig umstrukturiert werden, um Wohnungsbauprojekten verl\u00e4sslich in ku\u0308rzester Zeit zuzuarbeiten. All das ist notwendig, um den Wohnungsbau nach vorne zu bringen, doch ich sehe u\u0308berhaupt keine Ans\u00e4tze dazu.\u201c<\/p>\n<p>Ein Ruck ist jedoch nicht nur auf Bundes- und Landesebene, sondern auch auf der fu\u0308r die Genehmigungszahlen ma\u00dfgeblichen Kommunalebene erforderlich, best\u00e4tigt Dr. Simon Kempf. Er fordert insbesondere bei Planung und Genehmigung ein st\u00e4rker gemeindeu\u0308bergreifendes Denken und Handeln in Deutschland: \u201eBei rund einem Drittel unserer Projektentwicklungen verz\u00f6gern die komplexen Strukturen das B-Planverfahren. Auch die \u201aAngst\u2018 vor weiterem Zuzug, sowohl vonseiten der Bev\u00f6lkerung als auch der Politik, hemmt unserer Einsch\u00e4tzung nach Genehmigungsverfahren bei rund 20 Prozent unserer Vorhaben deutlich.\u201c<\/p>\n<p><strong>Wo Wohnraum knapp und teuer ist<\/strong><br \/>Eine besondere Knappheit, von der inzwischen l\u00e4ngst auch Haushalte mit mittleren Einkommen betroffen sind, besteht in den deutschen Metropolen. In Berlin, Hamburg und Mu\u0308nchen beobachtet das Technologie- und Immobilienunternehmen PREA seit Anfang 2022 eine deutliche Dynamisierung der Neuvertragsmieten. Bis Anfang 2023 stiegen diese fu\u0308r Neubau-Mieten um 24,1, 19,1 und 9,3 Prozent, im Schnitt der A-St\u00e4dte um 8,9 Prozent.<\/p>\n<p>Ein ma\u00dfgeblicher Treiber des ju\u0308ngsten Mietpreiswachstums sei der Zuzug internationaler Fachkr\u00e4fte. \u201eWer die Mietniveaus anderer europ\u00e4ischer und nicht-europ\u00e4ischer L\u00e4nder kennt, ist eher bereit, h\u00f6here Mieten zu bezahlen als einheimische Arbeitnehmer\u201c, sagt <strong>Gabriel Khodzitski, CEO und Gru\u0308nder von PREA<\/strong>. Hinzu komme, dass sich der Markt fu\u0308r m\u00f6bliertes Wohnen in den Gro\u00dfst\u00e4dten von einem Nischensegment zu einer etablierten Gr\u00f6\u00dfe am Wohnimmobilienmarkt entwickelt habe. So entfalle beispielsweise in Berlin bereits jedes zweite Wohnungsinserat auf diesen Markt. Dieser ist deutlich weniger reguliert als der klassische Mietwohnungsmarkt. Entsprechend zeigen sich die Quadratmeterpreise in Berlin (33,60 EUR), Frankfurt am Main (32,20 EUR), Hamburg (30,00 EUR) und Mu\u0308nchen (32,20 EUR) bereits gleichauf mit denen anderer europ\u00e4ischer Metropolen wie Amsterdam (32,90 EUR), Mailand (29,20 EUR) oder Lissabon (35,70 EUR). Lediglich in Paris liegen die Mieten pro m\u00b2 mit 44,00 EUR noch deutlich h\u00f6her. Ein Gro\u00dfteil der Berliner Haushalte (32%) kann sich mit einem Haushaltseinkommen zwischen 1.500 - 2.600 Euro nicht einmal mehr eine Zweizimmerwohnung im Neubau leisten, wenn man von einer maximalen Mietbelastung von 40% ausgeht.<\/p>\n<p>\u201eDie deutlich gestiegenen Mietpreise haben langfristige negative Auswirkungen auf die Wettbewerbsf\u00e4higkeit von St\u00e4dten und hemmen die Anziehungskraft fu\u0308r neue Arbeitskr\u00e4fte\u201c, sagt Khodzitski. Im Ergebnis verursache das geringe Wohnungsangebot Stagnation. \u201eInnovationen und Technologien k\u00f6nnten den Wohnungsbau in Deutschland effizienter und nachhaltiger gestalten: KI-basierte Analysen erlauben beispielsweise einen effektiveren Einsatz von F\u00f6rdermitteln. Durch das Clustern von Lagen lassen sich die bedu\u0308rftigsten Regionen identifizieren und Mittel zielgerichtet einsetzen.<\/p>\n<p><strong>Auswirkungen des Geburtenkollaps<\/strong><br \/>Das sei unbedingt erforderlich, denn Urbanisierung und demographische Entwicklung bewirkten einen Geburtenkollaps in vielen Regionen Deutschlands fu\u0308r Investitionsrisiken, hinzu k\u00e4men Mietausfallsrisiken durch Produktivit\u00e4tsru\u0308ckg\u00e4nge bei regional ma\u00dfgeblichen Industrien. Von der M\u00f6glichkeit des Mietausfalls besonders betroffen seien insbesondere die kreisfreien St\u00e4dte Ostdeutschlands mit ihrem hohen Armutsrisiko und den umfangreichen Mietwohnungsbest\u00e4nden. Bev\u00f6lkerungsru\u0308ckg\u00e4nge von bis zu 60 Prozent in den kommenden 20 Jahren und Leerstand drohen laut PREA dagegen vor allem in l\u00e4ndlichen Regionen wie dem Saale-Holzland-Kreis. Besonders betroffen vom Ru\u0308ckgang der ju\u0308ngeren Bev\u00f6lkerung seien die l\u00e4ndlich gepr\u00e4gten Bundesl\u00e4nder Sachsen (-9,5 %), Sachsen-Anhalt (-17,2 %) und Thu\u0308ringen (-14,9 %), wo sich abseits der gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dte ein \u00dcberangebot an Wohnraum anku\u0308ndige.<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"et_pb_column_1 et_pb_column et_pb_column_1_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough\">\n<div class=\"et_pb_text_5 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><strong>Ansprechpartner PR-Agentur<\/strong><\/p>\n<p>RUECKERCONSULT GmbH<\/p>\n<p>Susanne Franz<br \/>\n<a href=\"mailto:becken@rueckerconsult.de\">becken@rueckerconsult.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Ansprechpartner Becken<\/strong><\/p>\n<p>Nina Binn\u00e9<br \/>\nHead of Corporate Branding<br \/>\n&amp; Communications<\/p>\n<p><a href=\"mailto:n.binne@becken.de\">n.binne@becken.de<\/a><\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Deutschland fehlen bis zum Jahr 2026 rund zwei Millionen neue Wohnungen und Entlastung sei nicht in Sicht, sagte Dieter Becken bei einer Pressekonferenz \u201eBraucht Deutschland ein Wohnungswunder?\u201c, an der die Unternehmen Becken, Catella Residential Investment Management, DLE Land Development und PREA teilnahmen, die vom Berliner Beratungsunternehmen Rueckerconsult organisiert wurde.<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-7418","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/becken-hamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7418","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/becken-hamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/becken-hamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/becken-hamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/becken-hamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7418"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/becken-hamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7418\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7765,"href":"https:\/\/becken-hamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7418\/revisions\/7765"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/becken-hamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7418"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/becken-hamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7418"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/becken-hamburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7418"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}