{"id":7415,"date":"2024-04-17T12:03:28","date_gmt":"2024-04-17T10:03:28","guid":{"rendered":"https:\/\/evo.becken-hamburg.de\/der-hamburger-immobilienmarkt-2024-wohnungsmarkt-unter-grossem-druck-logistikimmobilien-beliebter-als-bueros\/"},"modified":"2026-03-04T19:20:39","modified_gmt":"2026-03-04T18:20:39","slug":"der-hamburger-immobilienmarkt-2024-wohnungsmarkt-unter-grossem-druck-logistikimmobilien-beliebter-als-bueros","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/becken-hamburg.de\/en\/der-hamburger-immobilienmarkt-2024-wohnungsmarkt-unter-grossem-druck-logistikimmobilien-beliebter-als-bueros\/","title":{"rendered":"Der Hamburger Immobilienmarkt 2024: Wohnungsmarkt unter gro\u00dfem Druck, Logistikimmobilien beliebter als B\u00fcros"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_pb_section_0 et_pb_section et_section_regular et_block_section\">\n<div class=\"et_pb_row_0 et_pb_row et_pb_row_3-4_1-4 et_block_row et_block_row_3-4_1-4\">\n<div class=\"et_pb_column_0 et_pb_column et_pb_column_3_4 et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough\">\n<div class=\"et_pb_text_0 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><h6 style=\"margin-bottom: 45px;\"><a href=\"\/en\/aktuelles\/\">aktuelles | Pressemitteilung<\/a><\/h6>\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"et_pb_text_1 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Der Hamburger Immobilienmarkt 2024:<br \/>Wohnungsmarkt unter gro\u00dfem Druck, Logistikimmobilien beliebter als Bu\u0308ros<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"et_pb_text_2 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><h3 style=\"margin-bottom: 25px;\">Hamburg, 17. April 2024<\/h3>\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"et_pb_text_3 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><ul>\n<li>Industrie- und Logistikimmobilien bestimmen das Transaktionsgeschehen<\/li>\n<li>Hamburger Bu\u0308romarkt: Kleinere Fl\u00e4chen nachgefragt, Mieten steigen weiter<\/li>\n<li>Finanzierer agieren restriktiver<\/li>\n<li>Projektentwickler suchen nach L\u00f6sungen, um bezahlbaren Wohnraum trotz des herausfordernden Marktumfelds realisieren zu k\u00f6nnen<\/li>\n<li>Hamburger Wohnungsmarkt: Weitere Verknappung des Wohnungsangebotes l\u00e4sst Mieten steigen<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n<div class=\"et_pb_text_4 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Der Hamburger Immobilienmarkt steht auch 2024 weiter unter Druck, befindet sich dennoch in einer robusten Verfassung. Im Zehn-Jahresschnitt verzeichnet das gesamte Transaktionsgeschehen im ersten Quartal 2024 einen Ru\u0308ckgang um rund 58 Prozent. Industrie- und Logistikimmobilien bestimmen den Transaktionsmarkt und bilden derzeit die st\u00e4rkste Assetklasse. Am Bu\u0308romarkt blieben im ersten Quartal hingegen gr\u00f6\u00dfere Fl\u00e4chenanmietungen aus. Auf Investoren- wie Mieterseite werden insgesamt kleinere Bu\u0308rofl\u00e4chen nachgefragt \u2013 bei gleichzeitig steigenden Mieten. Banken zeigen sich im aktuellen Marktumfeld erheblich zuru\u0308ckhaltender bei Immobilienfinanzierungen und fordern mehr Sicherheiten sowie ESG-Konformit\u00e4t bei den zu finanzierenden Immobilien. Das erwartete Ende des Zinsanstiegs lie\u00dfe fu\u0308r Investoren wieder verl\u00e4sslichere Kalkulationen zu, sodass das Kaufinteresse am Markt langsam steigen werde. Am Wohnungsmarkt fu\u0308hren die abnehmende Genehmigungszahl und die sinkende Fertigstellung von neuen Wohnungen zu einem immer gr\u00f6\u00dferen Nachfrageu\u0308berhang. Projektentwickler suchen nach innovativen Ans\u00e4tzen, um bezahlbaren Wohnungsbau realisieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dies sind zentrale Ergebnisse der Pressekonferenz \u201e<strong>Der Hamburger Immobilienmarkt \u2013 Ausblick 2024<\/strong>\u201c, an der Peter Axmann, Leiter Immobilienkunden bei der Hamburg Commercial Bank, J\u00f6rn Stobbe, Sprecher der Gesch\u00e4ftsfu\u0308hrung bei der Becken Holding GmbH, Sascha Hanekopf, Regional Manager in Hamburg bei Colliers, und Tobias Kassner, Leiter Research und Mitglied der Gesch\u00e4ftsleitung der GARBE Industrial Real Estate teilnahmen.<\/p>\n<p><strong>Bu\u0308romarkt: Zentrale Lage mit Bedeutungsgewinn<\/strong><br \/>Der Hamburger Bu\u0308romarkt zeigte sich zu Jahresbeginn verhalten, hier blieb das Gro\u00dffl\u00e4chensegment nahezu ohne Transaktionen. \u201eBis Jahresende halten wir ein Fl\u00e4chenumsatzvolumen zwischen 430.000 und 450.000 Quadratmetern fu\u0308r m\u00f6glich\u201c, so <strong>Sascha Hanekopf, Regional Manager in Hamburg bei Colliers<\/strong>. Die Kleinteiligkeit der Fl\u00e4chenvermietungen ist unter anderem auf den Corona-Effekt zuru\u0308ckzufu\u0308hren. \u201eSeit Fru\u0308hjahr 2022 hat sich die Homeofficequote, sprich der Anteil der Besch\u00e4ftigten, die zumindest teilweise im Homeoffice arbeiten, bei rund 25 Prozent eingependelt\u201c, sagt Hanekopf. \u201eMit dem abnehmenden Fl\u00e4chenbedarf und dem parallel anhaltenden schwierigen Wirtschaftsumfeld werden sukzessive mehr Bu\u0308rofl\u00e4chen frei. So ist der Leerstand gegenu\u0308ber dem Vorjahr um 11,3 Prozent auf derzeit 4,1 Prozent gestiegen.\u201c Zwar lag der Leerstand in den vergangenen Jahren rekordverd\u00e4chtig niedrig, 2013 betrug dieser jedoch noch 7 Prozent. Gleichzeitig steigt der Anspruch an die Fl\u00e4che an sich: \u201eDie zentrale Lage hat einen enormen Bedeutungsgewinn erhalten. Gesucht werden insbesondere moderne Fl\u00e4chen in A-Lagen, in denen sich New-Work-Konzepte realisieren lassen\u201c, so Hanekopf weiter. Der Bedarf an zeitgem\u00e4\u00dfen Bu\u0308ros l\u00e4sst auch die Spitzenmieten weiter steigen, zuletzt um 3 Prozent gegenu\u0308ber dem Vorjahr auf 34,5 Euro je Quadratmeter. Die Durchschnittsmieten sind im selben Zeitraum um 1,9 Prozent auf 21,4 Euro je Quadratmeter gestiegen. \u201eSchon jetzt ist ein Ru\u0308ckgang bei den Bu\u0308rofertigstellungen um 53,2 Prozent zu verzeichnen. Damit verknappt sich das Angebot an modernen Bu\u0308rofl\u00e4chen zuku\u0308nftig, was einen weiteren Effekt auf die Mietentwicklung mit sich bringt\u201c, erl\u00e4utert Hanekopf.<\/p>\n<p><strong>Logistikfl\u00e4chen sind knapp<\/strong><br \/>Der Hamburger Logistikimmobilienmarkt geh\u00f6rt zu den Top-Five-Standorten in Deutschland. Nicht nur Fl\u00e4chen im Hafen und Hamburger Stadtgebiet sind attraktiv, sondern auch im direkten Umland. Doch die Nachfrage u\u0308bersteigt das Angebot weiterhin: \u201eEs kommen kaum noch neue Fl\u00e4chen auf den Markt. Entsprechend geht die Leerstandsquote gegen Null,\u201c sagt <strong>Tobias Kassner, Leiter Research und Mitglied der Gesch\u00e4ftsleitung bei GARBE Industrial Real Estate<\/strong>, \u201eWenn wir weiterhin als Wirtschaftsstandort attraktiv bleiben wollen, muss die Politik bei der Fl\u00e4chenneuvergabe dringend etwas \u00e4ndern. Logistikfl\u00e4chen sind fu\u0308r das Wachstum von Unternehmen, aber auch der Neuansiedlung von zentraler Bedeutung. Diese Potenziale sollten nicht verschenkt werden.\u201c<\/p>\n<p>Vor allem Handelsunternehmen und Logistikdienstleister lassen sich gern in Hamburg nieder. Allerdings stehen gerade fu\u0308r Logistikdienstleister kaum noch gro\u00dfe Fl\u00e4chen in neuen Objekten zur Verfu\u0308gung. Dies wird auch im Vermietungsbereich deutlich. Hier wurden in den vergangenen Monaten vor allem im Bestand und eher kleinere Fl\u00e4chen neu vermietet. Zudem haben sich die Kosten fu\u0308r den Bau neuer Logistikimmobilien stabilisiert, sogar wieder leicht nachgegeben.<br \/>Kassner fu\u0308hrt aus: \u201eDie Mietpreissteigerungen waren in den vergangenen Jahren aufgrund des Fl\u00e4chenmangels und der Neuordnung von Lieferketten vor allem in Hamburg mit am h\u00f6chsten in Deutschland. Mittlerweile haben wir aber, auch aufgrund der unsicheren gesamtwirtschaftlichen Lage, das Ende der Fahnenstange vorerst erreicht. Entsprechend hat die Dynamik von Mietpreissteigerungen nachgelassen. Da aber kaum gebaut wird, wird sich dies \u00e4ndern, sobald die Wirtschaft wieder anspringt.\u201c<\/p>\n<p>Logistikimmobilien haben sich 2023 als Assetklasse bei Investoren behaupten k\u00f6nnen. Mit geringen Leerstandsraten, einer im Verh\u00e4ltnis zum Angebot noch immer hohen Nachfrage in vielen Regionen sowie der Aussicht auf weiteres Potenzial fu\u0308r Mietpreissteigerungen performen sie deutlich besser als etwa Bu\u0308ro- und Einzelhandelsimmobilien. Im ersten Quartal 2024 zeigt sich diese Attraktivit\u00e4t durch einen starken Jahresauftakt. Kassner erg\u00e4nzt: \u201eDer Hamburger Logistikmarkt hat sich in den vergangenen Jahren als robust und widerstandsf\u00e4hig gezeigt. Trotz der schw\u00e4chelnden Wirtschaft gehen wir von einer weiteren Belebung aus.\u201c<\/p>\n<p><strong>2024 bleibt im Bereich Finanzierung ein \u00dcbergangsjahr<\/strong><br \/><strong>Peter Axmann, Leiter Immobilienkunden bei der Hamburg Commercial Bank (HCOB)<\/strong>, rechnet damit, dass das aktuelle Zinsniveau im Zehn-Jahresbereich mittelfristig erhalten bleibt und sich die Baukosten auf dem derzeitigen hohen Niveau konsolidieren werden. Axmann erl\u00e4utert: \u201e2024 sehen wir als \u00dcbergangsjahr. Die Immobilienwerte sind fl\u00e4chendeckend gesunken, du\u0308rften jedoch inzwischen weitgehend den Boden gefunden haben. \u00c4ltere Bu\u0308ros in Nebenlagen bilden die Ausnahme, hier k\u00f6nnten die Werte noch um weitere 10 bis 15 Prozent runter gehen.\"<br \/>Banken zeigen sich deutlich zuru\u0308ckhaltender bei Immobilienfinanzierungen und fordern mehr Eigenkapital als Puffer angesichts weiterer unsicherer Entwicklungen. Insgesamt haben sich die Zinsen in den vergangenen 24 Monaten vervierfacht und der Kapitaldienst verdoppelt. Aufgrund der gestiegenen Ausfallwahrscheinlichkeit bei Immobilienkrediten werden auch h\u00f6here Risikokosten angesetzt \u2013 mit entsprechend steigenden Margen.<\/p>\n<p>Peter Axmann erl\u00e4utert: \u201eBei Projektentwicklungen sind die Finanzierer derzeit restriktiv, auch das Neugesch\u00e4ft insgesamt ist noch verhalten. Grunds\u00e4tzlich ist auf Kundenseite mehr Eigenkapitaleinsatz erforderlich, egal ob Projekt- oder Bestandsfinanzierung.\u201c<br \/>Investoren k\u00f6nnen aber wieder verl\u00e4sslicher kalkulieren und es werden sukzessive mehr Kaufabschlu\u0308sse stattfinden. Eine signifikante Steigerung sieht die HCOB aber erst fu\u0308r 2025.<br \/>Die Nachhaltigkeit und damit Zukunftsf\u00e4higkeit von Objekten hat fu\u0308r Finanzierer einen zentralen Stellenwert eingenommen, auch um die Transition der Wirtschaft zu mehr Nachhaltigkeit zu unterstu\u0308tzen. Zudem sind Banken in der Pflicht, die finanzierten Portfolien nach ESG-Kriterien zu bewerten und zu verbessern.<br \/>Axmann fu\u0308hrt aus: \u201eFu\u0308r die gesamte Immobilienbranche z\u00e4hlen das Erreichen der ehrgeizigen Klimaziele und die damit einhergehenden Kosten zu den gr\u00f6\u00dften Herausforderungen.\" So liegt der Investitionsbedarf in der EU fu\u0308r gewerbliche Immobilien bei laut einer Studie von McKinsey bei rd. 3 Billionen Euro bis 2030.<br \/>Fu\u0308r den Hamburger Immobilienmarkt sind die Rahmenbedingungen vergleichsweise stabil: \u201eDer Hamburger Immobilienmarkt ist weniger volatil als die M\u00e4rkte vieler anderer Metropolen in Deutschland, daher ist er bei Investoren gerade in Krisenzeiten beliebt\u201c, fu\u0308hrt Axmann aus.<\/p>\n<p><strong>Starker Nachfrageu\u0308berhang am Wohnungsmarkt<\/strong><br \/>\u201eDie Auswirkungen des Genehmigungsru\u0308ckgangs 2023 von 43 Prozent gegenu\u0308ber dem Vorjahr werden sich bei den Fertigstellungen erst in den n\u00e4chsten Jahren zeigen\u201c, sagt Hanekopf. Eine Besserung der Genehmigungszahlen sei nicht in Sicht. Bereits 2017 erreichten die Genehmigungen den H\u00f6chstwert, seither entwickeln sich diese ru\u0308ckl\u00e4ufig. \u201eWir sehen in Hamburg einen starken Nachfrageu\u0308berhang am Wohnungsmarkt. In den letzten sechs Monaten standen in Hamburg je 1.000 Wohnungsgesuchen nur 29 Mietwohnungsangebote gegenu\u0308ber. Zum Vergleich: Auf weniger stark angespannten Wohnungsm\u00e4rkten wie beispielsweise in Dresden registrierten wir in den letzten sechs Monaten rund 74 Angebote auf 1000 Wohnungssuchende\u201c, so Hanekopf weiter.<br \/>Die Verknappung des Angebotes spiegelt sich in der Mietentwicklung wider: Neubaumieten stiegen in der Erstvermietung im vierten Quartal 2023 von 17,3 Euro je Quadratmeter im Vorjahr auf 18,3 Euro je Quadratmeter. Im Bestand erh\u00f6hte sich die Durchschnittsmiete von 13,1 Euro je Quadratmeter im vierten Quartal 2023 auf 13,9 Euro je Quadratmeter. In der Spitze zahlen Wohnungsmieter im Bestand aktuell 19,0 Euro je Quadratmeter und im Neubau 24,4 Euro je Quadratmeter.<\/p>\n<p><strong>Entwickler suchen nach innovativen L\u00f6sungen fu\u0308r das Wohnungsproblem<\/strong><br \/>Projektentwickler befinden sich in einem Spannungsfeld aus schwieriger Markt- und Zinslage und der dringenden Notwendigkeit, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. <strong>J\u00f6rn Stobbe, Sprecher der Gesch\u00e4ftsfu\u0308hrung der Becken Holding GmbH<\/strong>, sagt: \u201eIn einer dynamischen Stadt wie Hamburg stehen wir als Projektentwickler kontinuierlich vor der Herausforderung, den Spagat zwischen Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und sozialer Verantwortung zu meistern. Insbesondere im Bereich des Wohnungsbaus sehen wir signifikantes Potential, durch innovative Ans\u00e4tze wie die Standardisierung und Optimierung von Bauprozessen eine ma\u00dfgebliche Senkung der Baukosten zu realisieren. Dies erm\u00f6glicht es uns, auch in einem anspruchsvollen Marktumfeld qualitativ hochwertigen und zugleich mietpreisged\u00e4mpften Wohnraum zu schaffen.\u201c Einen Schlu\u0308ssel hierzu sieht Stobbe beim Erbbaurecht: \u201eDie Vergabe von Grundstu\u0308cken auf Basis von Erbbaurechten ist dabei ein weiterer wesentlicher Faktor. Dabei sind wir uns der Debatten um das Erbbaurecht bewusst. Es ist jedoch wichtig, zu erkennen, dass Erbbaurecht, wenn richtig angewendet, enorme Chancen bietet \u2013 wie das Beispiel London eindrucksvoll zeigt.\u201c In Gro\u00dfbritannien ist das Konzept des Erbbaurechts weit verbreitet.<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"et_pb_column_1 et_pb_column et_pb_column_1_4 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough\">\n<div class=\"et_pb_text_5 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p><strong>Ansprechpartner PR-Agentur<\/strong><\/p>\n<p>RUECKERCONSULT GmbH<\/p>\n<p>Susanne Franz<br \/>\n<a href=\"mailto:becken@rueckerconsult.de\">becken@rueckerconsult.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Ansprechpartner Becken<\/strong><\/p>\n<p>Nina Binn\u00e9<br \/>\nHead of Corporate Branding<br \/>\n&amp; Communications<\/p>\n<p><a href=\"mailto:n.binne@becken.de\">n.binne@becken.de<\/a><\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Hamburger Immobilienmarkt steht auch 2024 weiter unter Druck, befindet sich dennoch in einer robusten Verfassung. 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